Tag der offenen Türe 31. März 2012

Die Radsportschule Lägern präsentiert sich am 31. März 2012 von 10.00 – 12.30 Uhr auf dem Sportplatz Lägernbreite in Ehrendingen im Rahmen eines „Tag der offenen Türe“.

Eltern, Verwandte, Freunde, Radsportinteressierte und Vereinsmitglieder der Trägervereine (RV Ehrendingen, VC Alperose Schneisingen, VC Niederweningen, VC Steinmaur) sind als Besucher herzlichst willkommen und können live miterleben wie der Trainingsalltag für unseren Nachwuchs aussieht.

Der Nachwuchs kann bei verschiedenen Trainingsposten und am Motorik Test beobachtet werden. Unser Hauptsponsor Ford/Garage Wehntal wird vertreten sein und ausserdem gibt es einen Infostand der Radsportschule. Für Getränke und Snacks ist auch gesorgt.

Besonderes: ab 9.00 Uhr werden an die Radsportschülerinnen und Radsportschüler die neuen Leibchen und Caps verteilt. Also an alle Radsportschüler/innen: unbedingt rechtzeitig da sein!

Den Flyer zum Anlass kannst Du hier herunterladen.

 

Aktualisierter Jahreskalender 2012

Der Jahreskalender ist wieder einmal aktualisiert worden. Damit Du immer einen aktuellen Überblick hast, klicke einfach rechts auf den Kalender und suche nach dem gewünschten Zeitraum.

Falls Du den Jahreskalender lieber an den Kühlschrank pinnen möchtest, kannst Du ihn hier herunterladen.

Und den Trainingskalender für den Kühlschrank kannst Du hier herunterladen.

 

Radsportschule Lägern: Jahresbericht 2011

RSS Logo 2012Die Radsportschule Lägern hat ein äusserts erfolgreiches Jahr 2011 hinter sich. In allen Bereichen wurde bisher erreichtes übertroffen und überflügelt. Das neue Logo symbolisiert auch die Dynamik, mit der die Radsportschule 2011 aufgetreten ist.

Die drei wichtigsten Ereignisse des Jahres 2011:

a) VC Steinmaur tritt als vierter Trägerverein der Radsportschule bei
b) Die Radsportschule erhält den neuen Namen Radsportschule Lägern
c) Ford - in Vertretung der Wehntal Garage, Sünikon - wird Hauptsponsor der Radsportschule Lägern

Natürlich haben wir gemeinsam noch viel mehr erlebt und freuen uns auf ein noch erfolgreicheres Jahr 2012. Doch wir möchten auf keinen Fall vergessen, all jenen zu danken, welche mit viel Einsatz und persönlicher Unterstützung zum grossen Erfolg 2011 beigetragen haben.

Den ganzen Bericht kannst Du hier lesen.

 

Petition gegen Bikefahrverbot im Kanton Bern

Gegenwärtig läuft im Kanton Bern ein Vernehmlassungsverfahren, welches eine Revision des Waldgesetztes und - darin neu enthalten - ein komplettes Bikefahrverbot abseits von befestigten (4m breiten) Waldstrassen vorsieht. Würde dieses Gesetz im Kanton Bern angenommen, so hätte dies zur Folge, dass dadurch defacto dem Bikesport - und damit dem gesunden und beliebten Hobby von hundertausenden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen - ein praktisch vollständiges Verbot auferlegt würde.

Die vom Kanton Bern angestrebte Gesetztesänderung könnte Signalwirkung haben und andere Kantone oder sogar den Bund dazu veranlassen, Biken abseits von befestigten (Wald-)Strassen generell zu verbieten. Damit würde für Hunderttausende schweizweit ein beliebtes Hobby und gesunder Sport wesentlich an Spassfaktor verlieren. Dagegen müssen sich mündige Bürger wehren.

Swiss Cycling engagiert sich sehr im Kampf gegen diese geplante Änderung des Waldgesetztes im Kanton Bern und hat dafür zwei Links bereitgestellt:

Unterstütze mit Deinem gesunden Menschenverstand die Petition von Swiss Cycling und trage dazu bei, dass Biker auch zukünftig mit Spassfaktor legal unterwegs sein dürfen. Biken ist gesund, schadet weder Menschen, Tieren noch  Pflanzen, trägt wesentlich zur Wirtschaft in diesem Lande bei und ist vom Tourismus gerne gesehen. Biker, Wanderer, Waldbesitzer, Jäger, Förster, Tiere und Natur können problemlos koexistieren und fair und tolerant miteinander umgehen.

 

 

Ausreichend versichert für Downhill Rennen?

Swiss Cycling hat darüber informiert, das bei der Ausübung sogenannter Risiokosportarten (bsp. Downhill Rennen) von den Versicherungsgesellschaften Abzüge oder sogar Streichung der Leistungen im Schadenfall vorgenommen werden. Darum ist es wichtig, abzuklären, ob - bei geplanter Ausübung einer solchen "Risikosportart" - ein ausreichender Versicherungsschutz (evtl. über Zusatzversicherung) vorhanden ist. Wenn nicht, könnte dies vielleicht teuer werden, trotz einer Unfallversicherung.

Die Versicherungsgesellschaften führen Listen mit Risikosportarten und bei vielen Gesellschaften zählt zum Beispiel die Disziplin Downhill als Risikosportart. In diesem Fall kann es sein, dass von der Versicherung nur 50 % oder gar keine Unfallkosten übernommen werden.

Swiss Cycling empfiehlt daher, sich bei der eigenen Versicherung zu erkundigen, ob der Versicherungsschutz genügt, um Radrennen zu bestreiten.

Falls dieser nicht genügt, gibt es die Möglichkeit bei Swiss Cycling eine Versicherung abzuschließen, die Unfälle im Rahmen eines Rennens abdeckt. Dieser  Versicherungsschutz ist subsidiär, d.h. es werden die Kosten übernommen, welche von der eigenen Versicherung nicht bezahlt werden. Alle Informationen hierzu findest Du über den unten stehenden Link zu Swiss Cycling.

Um als Jugendliche/r die Zusatzversicherung zu bekommen wird eine Mitgliedschaft bei Swiss Cycling vorausgesetzt (CHF 30/p.a). Jugendliche und Hobbyfahrer haben die Möglichkeit eine „Cycling for all“-Lizenz zu lösen. Dies ist eine Hobbyfahrerlizenz mit der man alle Rennen in den Kategorien Fun, Cycling for all, Hobby, Open, etc. fahren kann. Die Lizenz an sich ist gratis, aber um die Lizenz zu beziehen, müsste man Mitglied sein oder werden. Der Jahresbeitrag beträgt für erwachsene Mitglieder eines Veloclubs CHF 85 und für Kids/Jugendliche CHF 30. Die subsidiäre Unfallversicherung kostet dann noch zusätzlich CHF 25. Über Swiss Cycling können auch noch weitere Zusatzversicherungen bestellt werden.

Hobbyfahrer können das Lizenzbegehren für die „Cycling for all“-Lizenz telefonisch (031 359 72 33) oder per Mail (info(at)swiss-cycling.ch) bestellen.

Bei der Recherche dieses Themas wurde immer wieder festgestellt, dass es einheitliche und vollständige Listen mit Risikosportarten gar nicht gibt. Die Versicherer können also willkürlich entscheiden, ob sie Unfälle einer (bis dato vielleicht noch gar nicht aufgeführten) Risikosportart zuordnen und damit massive Leistungskürzungen veranlassen. Da solche Entscheide immer erst NACH einem Ereignis getroffen werden, bleiben uns Versicherten eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Wir haben von Anfang an eine Menge von Versicherungen, welche wir wahrscheinlich gar nie benötigen (sind also zum Wohle der Versicherer überversichert) oder gehen mit unseren bestehenden Versicherungen ein "Risiko" ein. Ganz nach dem Motto: "Versicherungsgesellschaften sind Organisationen die Regenschirme verteilen wenn die Sonne scheint - und sie wieder einziehen wenn es zu tröpfeln beginnt".

Wenn man sich ein wenig mit Zahlen und Statistiken beschäftigt dann stellt man bsp. fest, dass 2009 insgesamt 44'608 Fussballunfällen gerade mal 6'121 Unfälle beim "Biken im Gelände" gegenüberstanden (Quelle: aktuelle SUVA Unfallstatistik). Ein Fussballunfall kostete 2009 im Schnitt etwa CHF 800 weniger als ein Bikeunfall, doch bei den Gesamtausgaben stehen sich 163.1 Mio (Fussball) und 27.4 Mio (Biken) gegenüber. In der gleichen SUVA Statistik wurden dann Radrennen (ohne nähere Disziplinen-Spezifizierung) nochmals separat aufgeführt. Hier ist zu beachten, dass ein durchschnittlicher Unfall an einem Radrennen 2009 CHF 32'301 gekostet hat. Wenn man diese Statistik mit den aufgelisteten Risikosportarten vergleicht, fällt auf, dass jede Sportart, welche pro Fall über CHF 10'000 kostet, auf der Liste Risikosportarten aufgeführt ist. Anscheinend werden also nicht die Sportart selbst sondern nur die Kosten pro Fall als Kriterium für eine Beurteilung als Risikosportart genutzt. Dass gerade im Downhill umfangreiche Schutzausrüstungen vorgeschrieben und eingesetzt werden, ist überhaupt nicht berücksichtigt. Übrigens ist noch anzumerken, dass in dieser umfangreichen Statistik von SUVA die gleich Sportart (bsp. Biken im Gelände) unterschiedliche Zahlen enthält, was der Aussage "Glaube keiner Statistik welche Du nicht selbst gefälscht hast" entgegenkommt.

Genug der langen Worte: Liebe Eltern, klärt doch einfach mal ab, ob ihr und eure Kinder für Sportunfälle ausreichend versichert seid (nicht nur für Rennen sondern auch in der Freizeit). Falls nicht, prüft doch einfach das Angebot von Swiss Cycling.

Unter diesem Link könnt Ihr direkt das Swiss Cycling Anmeldeformular zur Bestellung einer "Cycling for All Lizenz" mit Option Subsidiäre Unfallversicherung (plus noch weitere optionale Zusatzversicherungen) herunterladen. Dieses Formular gilt für bestehende Swiss Cycling Mitglieder plus Neumitglieder. Tauchen Fragen auf, können diese wahrscheinlich über diesen Link geklärt werden. Und Anmeldungen sind selbstverständlich auch Online möglich.

PS: Wir empfehlen eine zusätzliche Mitgliedschaft bei Swiss Cycling da sich Swiss Cycling aktiv in der Nachwuchsförderung engagiert. Für Familien gibt es besonders attraktive Kombiangebote.

Links mit weiterführenden Informationen:

Last but not least: Wie wäre es mit einer Initiative "Helm und Schonerpflicht beim Fussball"? :-) Und wenn Jagen eine Sportart wäre, dann würde "Jagd" auch auf der Liste der Risikosportarten auftauchen.

 
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